Spontanbesuch

Mittwoch 3. März 2010 von admin

Christian begab sich letzte Woche ohne zu Zögern auf die Reise in die Landeshauptstadt. Passenderweise zeigte sich Wien von seiner sonnigen Seite und so stand unserem Sightseeing wettertechnisch nichts im Wege.

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Sonnenschein

Sonntag 21. Februar 2010 von admin

Endlich gab es wieder ein paar Sonnenstrahlen. Hier einige Fotos meines heutigen Spaziergangs.

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Ein Stipendiat wird gefeiert

Sonntag 14. Februar 2010 von admin

Es gab wieder was zu feiern! Seppi ist nun offiziell Stipendiat und war so freundlich, uns zur Feier dieses Anlasses einzuladen. So fanden wir uns beim All-You-Can-Eat-Wok-Restaurant ein und taten wie uns geheißen: Wir aßen so viel wir konnten. Herrlich! Gestärkt und gewölbt stürzten wir uns dann ins Innsbrucker Nachtleben. Seppi, vielen Dank! Ich hatte sehr viel Spaß ;-)

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Parsing KML files with PHP

Donnerstag 28. Januar 2010 von admin

For my current project at MsF, I need to process Google’s geoinformation data scheme KML with PHP. As the format is XML based, open and clearly defined, its actually pretty simple. The following code uses the Document Object Model in order to retrieve all <Point> nodes from a <Placemark>, which contain the string of coordinates as their element content.

<code>

function parseKML(){

// Create a new DOM model
$doc = new DOMDocument();
// Load a KML file
$doc->load( ‘example.kml’ );
//Pick all Point – Elements
$points = $doc->getElementsByTagName( “Point” );
// For every point, extract the coordinates
foreach( $points as $point ){
$coordinates = $point->getElementsByTagName( “coordinates” );
$coordinate = $coordinates->item(0)->nodeValue;
$geoPoint = parseCoord($coordinate);

}

</code>

The following function applies a regular expression to the given string of coordinates. This regex filters the longitude and the latitude of a given set of coodinates and creates a new GeoPoint, which is simply a class called GeoPoint, having the two parameters as member variables.

<code>

function parseCoord($coordinate){
$geopoint = null;
// Delete all blanks
$coordinate = str_replace(” “, “”, $coordinate);
//Regular expression
$regex = “/([-+]{0,1}[0-9]{1,}\.{1}[0-9]{1,})\,([-+]{0,1}[0-9]{1,}\.{1}[0-9]{1,})/”;
// Apply regex
try {

$match = preg_match($regex, $coordinate,$result);

// If the string is valid, retrieve results
if($match>0){
$long = $result[1];
$lat = $result[2];
$geopoint = new GeoPoint($long, $lat);
}
} catch (Exception $e) {
echo ‘There was an error: ‘,  $e->getMessage(), “\n”;
}
return $geopoint;
}

</code>

Please excuse the poor code formatting. My theme does not yet support any of the code highlighting plugins.

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How to setup a MIDI-Keyboard in Ubuntu

Freitag 15. Januar 2010 von admin

I finally got myself a small (actually, it’s tiny) MIDI-Masterkeyboard for “tinkling the ivories”, which is a wonderful passion for lazy afternoons. Isn’t it cute:

I decided to get an Akai LPK 25, which doesn’t use much space, is cheap and quite sufficient for my purposes. In order to use it with Linux, one has to follow a few steps in order to get some sound out of that instrument. First of all, one needs to setup a real time kernel, because otherwise, one would have small delays, which is quite annoying. With the standard kernel, the delay on my machine was up to 30 milliseconds, which does not sound much but it is too much to be ignored. In order to install the real time kernel, type:

sudo apt-get install linux-image-2.6.31-9-rt

Then, reboot your system and choose the new kernel in the Grub menu at the startup. Further more, MIDI in Ubuntu is unfortunately not just plug and play. One has to setup the JACK Audio Connection Kit, which is described nicely here.

Then, one can install a software synthesizer like Hexter, which is basically a software model of the Yamaha DX7 synthesizer. Install it by typing:

sudo apt-get install hexter

At last, one has to wire everything together by the use of the Jack Control Center. Therefore, launch the control center and Hexeter. Switch to Jackd and choose the “Alsa Midi” Tab in the Connections menu. Then simply connect the LPK25 keyboard on the left hand side to the hexeter DX7 emulator on the right hand side. Thats it. More advanced setups with Rosegarden or LMMS will be described as soon as I figure it out how to use them.

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Open Access

Freitag 8. Januar 2010 von admin

Bei der heutigen Iteration meines Morgenrituals (Kaffee und Surfen) bin ich auf folgenden PhDComic gestoßen, der die Problematik Veröffentlichung von Forschungsergebnissen betrifft:

(c) www.phdcomics.com

(c) www.phdcomics.com

Während es im Bereich der Informatik viele offene Quellen – wie zum Beispiel Citeseer – gibt, sieht es in anderen Fachbereichen meiner Erfahrung nach düster aus. PLOS one ist zwar ein guter Anfang, aber es sind noch viel zu wenig freie Quellen verfügbar. Die meisten Journals sind für Privatpersonen quasi unbezahlbar, es gibt aber kaum freie Publikationen der Forschungsergebnissen öffentlicher Universitäten. Eigentlich ungerecht.

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Hamsterkäufe und Chaos erwartet

Donnerstag 7. Januar 2010 von admin

Der Standard warnt bereits seit Tagen vor dem bevorstehenden Wintereinbruch, insbesondere im Osten des Landes. Mit Teasern wie „Unfälle, Tote und Verletzte“ wird eindringlich auf das zu erwartende Chaos hingewiesen. Die Panik/Wetterwarnungskarte von Meteoalarm stellt Österreich als besonders einladendes Plätzchen im Herzen Europas dar.

Die Detailkarte der ZAMG finde ich jedoch besonders interessant. In Tirol fällt zwar mehr Schnee als in Wien, die Hauptstadt bekommt aber die höchste Warnstufe (DEFCON 1) spendiert, während sich mein bergiges Heimatbundesland mit der mittleren Warnstufe begnügen muss. Entweder, die ZAMG setzt auf die Psychologie um die Wiener in Angst und Schrecken zu versetzen, auf dass diese ihre Autos stehen lassen, oder es steckt der Tiroler Tourismusverband hinter der niedrigeren Warnstufe um Touristen nicht zu vergraulen. Auch interessant: Schneeräumung in Tirol  (© APA) vs. Wien  (© de.academic.ru) :-)

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Jahreswechsel

Dienstag 5. Januar 2010 von admin

Wieder ist ein Jahr vorbei. Das musste natürlich gebührend gefeiert werden. Sarah und ihre Mitbewohnerinnen waren – wiedereinmal – so freundlich uns zu sich in ihre Wohnung einzuladen. Wie alle Feste bei Sarah verlief auch Silvester 09 wieder äußerst besinnlich. Leider war um Mitternacht der Nebel in Innsbruck so dicht, dass wir beschlossen haben, gar nicht zur Uni-Brücke zu gehen, sondern uns mit einem Blick vom Balkon des 6. Stocks zufrieden zu geben.

Retrospektive: 2009 war ein sehr gutes Jahr. Es hat sich viel getan, vieles hat sich verändert. Im Großen und Ganzen hatte ich letztes Jahr unglaublich viel Glück und es ist fast alles so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe. Gut so! Auf ein Neues :-)

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Ubuntu Update from 9.04 ( Jaunty Jackalope ) to 9.10 ( Karmic Koala )

Dienstag 24. November 2009 von admin

I finally took the courage of updating to the latest Ubuntu release on my PCs and notebooks. Major upgrades always bear a risk of incompatibilities of installed components. So I decided to wait one month after the new version of Ubuntu was released, in order to wait for possible problems to be solved by the developing team meanwhile. Long story short:

* Core2Duo custom PC: like charm
* Sony Vaio VGN-F221E (work): no problems, except Exim4 denied to work out of the box and Firefox has some display errors
* Samsung NC10 Netbook: Ubuntu Netbook Remix. No fuss, except hotkeys don’t work

Benefits: See the technical feature list

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In die Zeit geschaut

Montag 23. November 2009 von admin

Heute fand ich ein wenig Zeit in der ZEIT von vorletzter Woche zu blättern. Dabei bin ich auf ein sehr interessantes Dossier von Roman Pletter zum Thema Lesen gestoßen, in dem eine signifikante Abnahme der Lesekultur in Deutschland erörtert wird. Die jungen Leute lesen zu wenig, und wenn, dann hauptsächlich Onlineinhalte – und da nur die Überschriften, mehr nicht. Hierzulande ist es vermutlich genau so. Laut dem Artikel verbringen über 50-Jährige täglich etwa 45 Minuten mit der Lektüre ihrer Tageszeitung. Wenn man davon ausgeht, dass Onlineleser sich ebenfalls auf einer bevorzugten Nachrichtenseite informieren, dann ist die verbrachte Zeit deutlich geringer. Der durchschnittliche Spiegel Online-Leser verbringt nämlich nur [37 Minuten pro Monat in dem Nachrichtenportal]. Im Vergleich dazu beschäftigen sich die meisten Surfer lieber mit Onlinevideos. Laut einer Studie, haben sich nämlich die [36 Millionen Internetuser aus Deutschland allein im August 6 Milliarden Videos auf Youtube und co angesehen]. Einer schnellen Überschlagsrechnung zufolge, ergibt das einen Durchschnitt von 166 Videos pro User pro Monat. Bei drei Minuten pro Video sind das ca. 8.3 Stunden Video pro Monat. Dass das Web eher mit dem Fernsehen konkurriert als mit der Literatur, ist jedoch wenig überraschend.

Obwohl ich mich selbst zu den Viellesern zähle, gab mir der Artikel zu denken, da ich ebenfalls einer von jenen bin, die mehr und mehr Online lesen – mit interessanten Folgen.

Jedes non-lexikale Printwerk wird sequentiell, von vorne bis hinten, gelesen. Es gibt keine alternativen Pfade durch dieses Medium. Der Autor gibt die Informationsfolge vor, der Leser folgt. Ganz anders verhält es sich bei Onlinemedien. Hier herrscht die [Dikatur des Lesers]. Durch die direkt in den Text integrierten Links ergibt sich eine Fülle von alternativen Lesepfaden, die von der Sequenz einer Seite abweichen und gerade zu verleiten, das aktuelle Dokument zu verlassen. Am schlimmsten äußert sich diese Möglichkeit und ihre Tücken bei der Lektüre von stark verlinkten Seiten wie Wikipedia. Gerade liest man noch einen Eintrag über den eigentlich gesuchten Begriff und findet sich – 4 Klicks und 20 Sekunden später- bei einem völlig anderen Themengebiet wieder, das in jenem Moment wesentlich interessanter erscheint als die ursprünglich angestrebte Information. So war es zum Beispiel heute überhaupt keine Schwierigkeit, vom gesuchten Artikel über das Barwertmodell (Investition und Finanzierung) innerhalb nur weniger Klicks im Themenbereich des organisierten Verbrechens zu landen.

Mein persönlicher Eindruck ist eindeutig: Das Internet hat mein Leseverhalten nachhaltig verändert. Bücher und Zeitungen wird es trotzdem nie verdrängen. Zum Lesen gehört mehr. Das Geräusch des Papiers und die Art und Weise, wie es sich anfühlt. Man kann Bücher auch wundervoll ins Regal stellen und sich damit brüsten, den ein oder anderen (technischen) Schinken gelesen zu haben. Bücher sind die schönsten aller Staubfänger und Bücherläden die einzigen Konsumtempel, in die ich furchtbar gerne gehe. An Büchern fehlt mir höchstens eine Suchfunktion. Vielleicht ließe sich da was erfinden.

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